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Blei-Säure Batterie

Blei-Säure Batterien - eine bewährte Technologie

Gerade in Autobatterien wird eine nicht unerhebliche Menge an Batteriesäure benötigt, die für die Funktion einer Blei-Säure Batterie, auch bekannt unter Nassbatterie, unerlässlich ist. Im Zusammenhang mit Autobatterien verbirgt sich eine mit 30-38 prozentige Schwefelsäure, welche der Batterie als Elektrolyt dient. Die Schwefelsäure innerhalb der Batterie reagiert mit Wasser und Laugen. Durch diese Reaktion ist das Starten eines Fahrzeuges bzw. eines Motors überhaupt erst möglich.

Blei-Säure Batterien, auch Bleiakkumulatoren genannt, können für kurze Zeit eine hohe Stromstärke abgeben und bieten somit eine hohe Leistungsdichte. Für Fahrzeug- und Starterbatterien ist diese Eigenschaft also zwingend notwendig. Die Blei-Säure Batterie ist ein beliebter, kostengünstiger und robuster Batterietyp mit geringen Wartungskosten.

Der Einsatz von Nassbatterien

Die Technologie der Blei-Säure Batterie wird häufig als SLI bezeichnet. Diese Bezeichnung führt auf die Hauptaufgabe der Batterie zurück: Starting, Lightning, Ignition - also Starten, Licht, Zündung. Denn die Nassbatterien eignen sich hervorragend für Fahrzeuge ohne Start-Stop Technologie oder einer moderaten Anzahl von elektrischen Verbrauchern.

Unterschiede zur AGM Technologie

In der Blei-Säure Batterie ist der Elektrolyt frei schwimmend. Bei AGM Starterbatterien hingegen befindet er sich in einem speziellen Glasmatten Separator. Nassbatterien eignen sich für Fahrzeuge ohne Start-Stop Funktion und Fahrzeuge in denen weniger elektrische Verbraucher verbaut sind.